Ein Einfamilienhaus, auch als Einfamilienwohnhaus, Eigenheim oder Familienhaus bezeichnet, ist ein Gebäude, das einer Familie - oder besser gesagt eine überschaubaren Gruppe von Menschen - als Wohnhaus dient und eine Wohneinheit enthält. Ein Zweifamilienhaus ist sinngemäß zu verstehen und enthält zwei Wohneinheiten.


Ein- und Zweifamilienhäuser

Zertifiziert und qualifiziert für die Bewertung von Ein- und Zweifamilienwohnhäusern.

Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus

Ein Einfamilienhaus, auch bekannt als Eigenheim oder Familienhaus, ist ein Gebäude, das einer Familie oder einer überschaubaren Gruppe von Menschen als Wohnhaus dient und eine Wohneinheit beinhaltet. Entsprechend beherbergt ein Zweifamilienhaus zwei Wohneinheiten.

Zu dieser Kategorie gehören Reihenhäuser, freistehende und nicht freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, sowie solche mit oder ohne Einliegerwohnung. Oftmals sind Gärten und Nebengebäude wie Garagen auf den Grundstücken von Ein- und Zweifamilienhäusern zu finden.

Diese Immobilien und Grundstücke zählen neben Eigentumswohnungen zu den Objekten, für die am häufigsten Gutachten, Bausubstanz-Analysen und Werteinschätzungen in Auftrag gegeben werden. Die Gründe hierfür sind vielfältig, oft wird eine unabhängige Bewertung zur Untermauerung von Kauf- oder Verkaufsentscheidungen benötigt. Aber auch bei Finanzierungen, Streitigkeiten jeglicher Art, Erbauseinandersetzungen oder Einsprüchen gegen Schätzungen des Finanzamts werden vor allem rechtskräftige Verkehrswertgutachten benötigt und beauftragt.

Eigentumswohnungen und Teileigentum

Zertifiziert und qualifiziert für die Bewertung von Sondereigentum (Eigentumswohnungen und Teileigentum).

Eigentumswohnung, Sondereigentum, Teileigentum Wohnungseigentum ist eine Form des Besitzes an einer einzelnen Wohnung, die durch die Eintragung ins Grundbuch entsteht. Jede Wohnung erhält dabei ihr eigenes Grundbuchblatt und kann wie jede andere Immobilie verkauft, verschenkt oder belastet werden.

Man spricht korrekterweise von Sondereigentum (Wohnungseigentum) oder Sondereigentum (Teileigentum). Teileigentum bezieht sich auf das Sondereigentum an Räumen eines Gebäudes, die nicht zu Wohnzwecken dienen, und den Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Eigentum umfassen. Der Unterschied zum Wohneigentum (= Eigentumswohnung) liegt lediglich in der Nutzung. Oftmals handelt es sich um gewerblich genutzte Räume wie Geschäfte, Praxis-, Büro- oder Kellerräume sowie Garagen.

Diese Immobilien und Liegenschaften zählen - neben Ein- und Zweifamilienhäusern - zu den Objekten, für die am häufigsten Gutachten, Bausubstanz-Analysen und Werteinschätzungen angefordert werden. Die Gründe hierfür sind vielfältig, oft wird eine unabhängige Einschätzung benötigt, um Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu untermauern. Aber auch bei Finanzierungen, Streitfällen, Erbangelegenheiten oder Einsprüchen gegen Schätzungen des Finanzamts sind vor allem rechtskräftige Verkehrswertgutachten erforderlich und werden in Auftrag gegeben.

Mehrfamilienwohnhäuser

Zertifiziert und qualifiziert für die Bewertung von Mehrfamilienwohnhäusern.

MehrfamilienwohnhäusernEin Gebäude, das für mehrere Familien oder Mietparteien konzipiert und errichtet wurde, wird als Mehrfamilienhaus bezeichnet. Die Wohnungen in einem solchen Haus erstrecken sich in der Regel über mehrere Etagen und sind ausschließlich für Wohnzwecke vorgesehen.

Gemäß dem Wohnungseigentumsgesetz können sowohl das Mehrfamilienhaus als auch das dazugehörige Grundstück unter verschiedenen Eigentümern aufgeteilt sein, wobei es sich um Wohneigentum oder Teileigentum handeln kann.

Wohn- und Geschäftshäuser bzw. gemischt genutzte Immobilien

Zertifiziert und qualifiziert für die Bewertung von Wohn- und Geschäftshäusern.

Wohn- und GeschäftshausWohn- und Geschäftshäuser, auch bekannt als "gemischt genutzte Immobilien", zeichnen sich dadurch aus, dass ein Teil des Gebäudes für gewerbliche Zwecke genutzt wird, während der andere Teil als Wohnraum dient. Die Aufteilung zwischen Wohn- und Gewerbeflächen kann von Gebäude zu Gebäude variieren, ebenso wie die Art der Nutzung. Oft sind in Wohn- und Geschäftshäusern im Erdgeschoss Geschäfte untergebracht, während sich in den oberen Stockwerken Wohnungen befinden.

Es kommt zunehmend vor, dass Wohnungen innerhalb von Mehrfamilienhäusern in gewerblich genutzte Büro- oder Praxisräume umgewandelt werden. Die Grenzen zwischen einem Mehrfamilienhaus und einem Wohn- und Geschäftshaus sind dabei oft fließend und werden häufig nur durch die Art der Nutzung definiert, nicht unbedingt durch die bauliche Struktur.

Meine Zertifizierung und Qualifikation beziehen sich auch auf die Bewertung verschiedener Arten von Wohnimmobilien sowie gemischt genutzten Immobilien. Gerne stehe ich Ihnen für die Erstellung eines Wertgutachtens oder weitere Fragen zur Verfügung.



Thomas Braun - Essen & Leipzig

Sachverständiger für Immobilienwertermittlung

Zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC 17024 (EUCert/CYF) und vom TÜV Rheinland für die Immobilienbewertung aller bebauten und unbebauten Grundstücke.